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Auslandaufenthalte
Australia 2010 - "Because an adventure like this doesn't come around every day!" | Drucken |
Samstag, 30. Oktober 2010 um 10:17
 
 
Mit diesem Satz starteten wir im Januar zu unserem 3 monatigem Austausch nach Down Under, genauer gesagt nach Geelong, 80 km entfernt von Melbourne. Da unsere australischen Austauschschüler bereits in Witten gewesen waren, wussten wir also schon mal, wer uns am Flughafen in Melbourne erwarten würde. Das australische Klima haute uns gleich um. Dem tief verschneiten Deutschland entflohen, fielen wir leichenblassen Deutschen unter den gebräunten Aussies sofort auf.
Aber nicht nur das gute Wetter zeichnet Australien aus. Wir hatten noch nie so viel freie Fläche und solche schnurgeraden Straßen gesehen. Man kann dort unten zwei Stunden mit dem Auto bei Tempo 80 durch die Gegend fahren und das größte Anzeichen von Zivilisation ist der Zaun, der die riesigen Rinderweiden begrenzt.
Genauso groß wie das Land an sich, war die Schule selbst. Geelong Grammar School – exceptional ecudation - war wirklich „exceptional“. Wer eine Schule bisher als ein mehr oder weniger großes Gebäude definiert hat, wo sich Schüler zum widerwilligen Lernen versammeln, war nun völlig auf dem Holzweg.
GGS konnte mit einer kleinen Stadt verglichen werden, auf deren Gelände Schüler und Lehrer zusammen lebten, aßen, Sport machten und lernten, bzw. lehrten.

Aktualisiert ( Sonntag, 31. Oktober 2010 um 18:55 )
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„Farewell-Treffen“ | Drucken |
Geschrieben von: Ur   
Freitag, 03. September 2010 um 16:10

 für Schülerinnen und Schüler mit Fernweh

Letzte Infos und ein persönlicher Austausch waren Thema der Veranstaltung am Freitag vor den Ferien für all diejenigen, die im kommenden Schuljahr eine längere Zeit im Ausland verbringen werden. 

Aktualisiert ( Samstag, 11. September 2010 um 23:58 )
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Neuseeland 2009 - Einmal richtig weit weg sein | Drucken |

 

Landschaft

 

In der 5. Klasse bekam ich in der Schule Englisch, eine Sprache mit der ich mich nur schwer anfreunden konnte.

 

Mein Vater versuchte mir die Sprache näher zu bringen. Er fuhr mit mir für eine Woche nach Irland - Reiten und Englisch lernen. Das Reiten war schön, Englisch nicht.

 

Und außerdem: Warum brauchen wir Englisch. Die anderen Leute können auch Deutsch sprechen.

 

 

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