| AMG gründet Schülergruppe von Amnesty International | | Drucken | |
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Es begann mit dem Thema „Menschenrechte“ im Philosophiekurs: Die Schülerinnen und Schüler diskutierten sich die Köpfe heiß – warum wird gefoltert? Wie kann es so was trotz Erklärung der Menschenrechte noch geben? Auch außerhalb des Unterrichts beschäftigten sich viele der Jugendlichen noch mit diesen Fragen. Die Philosophielehrerin Frau Cremer lud dann eine Vertreterin von Amnesty International in die Schule ein – „es gab so viele Fragen, so viel Empörung, dass ich die Schüler gerne mit einer Expertin sprechen lassen wollte“ – und diese beeindruckte so sehr, dass Florian Gregorzyk, Jahrgangsstufe 11, sich entschloss, eine Schülergruppe von Amnesty International zu gründen. „Ich engagiere mich, weil ich finde, dass man zeigen sollte, dass es in vielen Ländern nicht selbstverständlich ist, menschenwürdig behandelt zu werden“, meint Florian und organisierte ein Treffen mit dem Bezirksleiter von ai Ruhr-Mitte, Herrn Rolf Opalka, um sich und einige Mitstreiter sowie die Lehrerin genauer informieren zu lassen. Über zwei Stunden erzählte der langjährige ai Mitarbeiter von verschiedenen Fällen, Amnesty’s Einsatz, Erfolge und auch Misserfolge. „Nur nie entmutigen lassen!“ ist sein Motto, dass er auch den Schülerinnen und Schülern ans Herz legen möchte.
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| Geschrieben von: Cr |
| Montag, 17. Mai 2010 um 06:04 |
| Aktualisiert ( Mittwoch, 19. Mai 2010 um 17:43 ) |


