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Geschrieben von: Hm
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Montag, 30. Mai 2011 um 14:03 |
Vom Arzt über Sonderschulelehrerin bis hin zum Psychologen – beim Berufsorientierungsabend k  onnten sich die Schüler und Schülerinnen der Oberstufe über diese und viele andere Berufe informieren. Dabei war der Fokus vorallem auf Erfahrungsberichte von Menschen, die in einem der Berufe tätig sind, gelegt. Dadurch konnten sich die SuS einen guten Einblick in einen Beruf, der sie interessiert, verschaffen. Nicht selten führte dies aber auch dazu, dass Schüler von ihrem Berufswunsch abrückten. Der Psychologe klärte die Schüler zum Beispiel darüber auf, dass man nicht nur einen N.C. von 1,1 haben muss, um Psychologie zu studieren, sondern auch seine mathematischen Fähigkeiten unter Beweis stellen muss. Durch die vielen Berufsfelder, die an diesem Abend abgedeckt wurden, konnten sich die SuS aber schnell einen alternativen Beruf suchen, der ihren Interessen entsprach. Durch die authentischen Berichte von engagierten Elternschaft, Freunden der Schule und den Rotariern Witten, die an diesem Abend freiwillig ihre Berufe vorstellten, war der Abend ein Erfolg, der vielen SuS sicherlich geholfen hat, ihren Berufswunsch wahr werden zu lassen oder ihn noch einmal zu überdenken. Jana Brahmann, Jgst. 12 Zielgruppe | Veranstaltung | Organisation | Ansprechpartner | Alle | Sprechstunden Informationsmaterial Stellenausschreibungen | Berufsorientierungsbüro (BOB) Sprechstunden von Herrn Schulz (BA) und dem StuBO-Team | Js/So | EF, Q1, Q2 | Berufsinformationsabend | Abendveranstaltung am AMG (Februar) | Js/So | EF, Q1, Q2 | Uni-Trainees | Workshops zu den verschiedenen Modulen verteilt auf vier Schulhalbjahre | An/Bm/Js/So | Q1 | Assessment-Center-Training | Barmer, vierstündig am AMG (Fahrtenwoche) | Js | Q1 | Studieninformationsveranstaltung | Arbeiterkind.de (zweistündig am AMG) | Ks/Js | Q1 | Studienwahlinfoveranstaltung Duales System | Herr Schulz (BA) am AMG (Fahrtenwoche) | So | EF | zweiwöchiges Berufspraktikum | externes Praktikum betreut durch StuBO-Team und Kollegium | So/Vi | 9 | Berufswahlinfoveranstaltung | Herr Schulz (BA) am AMG | So | 9 | RWE Kompetenzchecker | Politikunterricht | Js | 5-9 | Girls‘- und Boys‘Day | externes Tagespraktikum betreut durch KollegInnen | Bn/Ha/He |
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Aktualisiert ( Montag, 30. Mai 2011 um 14:35 )
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Donnerstag, 24. März 2011 um 14:58 |
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Hier finden Eltern und Schülerinnen und Schüler eine kommentierte Linkliste und Betreuungsangebot:
Seite für Jugendliche, auf der über die „neuen“ Gefahren im Internet aufgeklärt wird. Themen: Datenschutz, Selbstdarstellung in Social Networks. Besonders erwähnenswert: Tutorials zeigen Jugendlichen, welche Einstellungen sie in den bekanntesten Social Networking Services (Schüler VZ, Facebook, Lokalisten, Spickmich, WkW, MySpace, Youtube etc.) vornehmen können, um ihre persönlichen Daten zu schützen. Eine Webseite von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Infos für Eltern über Video-Communities. Unter „Topthemen” „schülerVZ/studiVZ” wählen. Detaillierte Auseinandersetzung mit dem Thema schülerVZ für Schüler. Der Schwerpunkt liegt auf dem eigenen Profil/der Selbstdarstellung. Aber auch viele Informationen zu Cybermobbing/Cyberbullying. In dem Bereich „Eltern und Lehrer“ am unteren Bildrand sind Eltern- und Lehrerinformationen zum Thema schülerVZ direkt von der Community bereitgestellt. Bietet Kontaktmöglichkeiten, Antworten auf populäre Fragen wie z.B. „Was macht mein Kind im schülerVZ genau?“ oder „Wie vermittle ich meinem Kind die wichtigsten Sicherheitsregeln im schülerVZ?“, aber auch Unterrichtsmaterialen (s.u.) und eine Linkliste zum Thema Sicherheit im Internet. Eine im November 2008 von Schülern des des Elsa-Brändström-Gymnasiums erstellte Informationsbroschüre zur Aufklärung (jüngerer Schüler) über einen sicheren Umgang mit dem schülerVZ.
Die Initiative für mehr Sicherheit im Netz“. Sehr gutes Onlineportal für Eltern und Lehrer, das sowohl Informationen als auch (Unterrichts-) Materialen zum Thema Internetsicherheit liefert. Schwerpunkt zum Thema „Soziale Netzwerke“: https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/index.htmlDas Internet sicher NutzenSaferinternet.at gibt Tipps und Hilfestellung für den kompetenten Umgang mit Risiken und zeigt gleichzeitig die positiven Aspekte bei der Nutzung von Internet, Handy und Computerspielen auf. Eine Seite für Eltern mit Kindern, die die Medienwelt entdecken. SCHAU HIN! gibt Eltern praktische Orientierungshilfen zur Mediennutzung und -erziehung und fördert den Dialog zwischen Eltern und Kindern. Durch journalistische Berichte und themenbezogene Reportagen, sowie versierte Experteninterviews und fundierte Praxistipps hilft medienbewusst.de, klare Regeln für einen kindgerechten Umgang mit modernen Medien aufzustellen und somit die mediale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu fördern.
Sehr gelungenes Zusatzmodul der Initiative Klicksafe.de zum Thema „Cyber-Mobbing“, das ausführlich über das Thema informiert und Arbeitsblätter beinhaltet: Besonders geeignet für Lehrer. Aber auch für Eltern. Anti-Mobbing-Seite von Seitenstark. Seitenstark ist ein Netzwerk von Menschen, Vereinen, Firmen und Organisationen, die Kinderseiten im Internet anbieten. Februar 2007 die Aktion „Mobbing – Schluss damit!“ gestartet und diese Seite ins Netz gestellt. Sie wendet sich vor allem an Kinder, aber auch Erwachsene werden angesprochen und um ihre Meinung und Ideen gebeten. Eine Webseite der Gutenbergschule Riederich
; Forum für Jugendliche bei Mobbing in der Schule. Im Bereich Netz&Multimedia finden sich Infos zu vielen Themen der Internetsicherheit. U.a. auch ausfürhliche Informationen zum Thema "Cyberbullying/Cybermobbing". Die Seite richtet sich in erster Linie an Mädchen. Ein Internetangebot der Polizeilichen Kriminalprävention, Infos für Jugendliche, auch zum Thema "Mobbing". Eine Webseite der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM); Infos für Eltern zum Jugendmedienschutz. Eine Webseite der Organisation jugendschutz.net; Infos für Eltern zum Jugendmedienschutz. Eine Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung; Infos für Eltern zu Rechtsextremismus. Kommunikation und Hilfe bei Essstörungen. Hungrig-Online bietet Betroffenen von Essstörungen und deren Angehörigen eine Alternative zum einsamen Schweigen. Neben vielen Informationen werden auch moderierte Mailinglisten, einen Chat und ein Diskussionsforum angeboten. Eine Webseite des Vereins Mikro e.V.; Infos für Eltern über Urheberrecht in der digitalen Welt. Eine Webseite der Zukunft Kino Marketing GmbH; Infos für Eltern über geistiges Eigentum und illegale Kopien. Eine Webseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik; Infos für Eltern zum Recht im Internet. Wo finden Kinder/Eltern konkrete Hilfe? Nummer gegen Kummer e.V. unterhält in Deutschland zwei anonyme telefonische Beratungsangebote: Das Kinder- und Jugendtelefon und das Elterntelefon. 0800 -111 0 333 (Kinder- und Jugendtelefon) und 0800 -111 0 550 (Elterntelefon)
Bei www.jugendschutz.net können Sie illegale, jugendgefährdende oder entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte melden und sich zum Thema Jugendschutz im Internet informieren. www.bke.de bietet eine Online-Beratung für Kinder und Eltern. Über die Homepages der Sozialen Netzwerkanbieter direkt. Beispiel schülerVZ: http://www.schuelervz.net/l/parentsBei einigen weiteren Anbietern stehen Ihnen die Jugendschutzbeauftragten für Fragen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung bzw. bieten Ihnen FAQs und Informationen zum Datenschutz auf dem Portal an. Diese Informationen sind meist im unteren Teil der Startseite zu finden. (Sg/Ks)
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Aktualisiert ( Sonntag, 27. März 2011 um 10:26 )
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Geschrieben von: Hm
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Freitag, 11. Februar 2011 um 06:42 |
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Unsere neue Schulsozialarbeiterin Frau Nelißen stellt sich vor:
Seit Kurzem hat das AMG eine Schulsozialarbeiterin, die als Ansprechpartnerin bei Sorgen und Problemen da ist – schließlich tut es manchmal einfach gut, mal in Ruhe mit jemandem reden zu können.
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Aktualisiert ( Freitag, 11. Februar 2011 um 09:58 )
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Geschrieben von: Sm
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Donnerstag, 19. November 2009 um 12:52 |
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„Wir sehen hin!“ – unter diesem Motto wurde die Suchtprävention am Albert-Martmöller-Gymnasium im laufenden Schuljahr 2009/10 neu formiert. Kernpunkt ist ein Konzept, das so früh wie möglich zu (eventuell) konsumierenden Jugendlichen Kontakt aufnimmt, nach Ursachen und Auswegen forscht und die Betroffenen begleitet. Dies geschieht vor allem im Hinblick auf die im schulischen Umfeld aktuellen Drogen Nikotin, Alkohol und Cannabis, aber auch auf nach wie vor „angesagte“ Party-Drogen wie Extasy. |
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Aktualisiert ( Dienstag, 24. November 2009 um 11:06 )
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Geschrieben von: Ur
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Mittwoch, 11. November 2009 um 12:48 |
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Die Aufgaben der Beratungslehrer für alle diejenigen Schülerinnen und Schüler, die eine Zeit im Ausland verbringen wollen sind vielfältig. |
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Aktualisiert ( Dienstag, 24. November 2009 um 11:09 )
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