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Im Kontext der anderen Fächer des gesellschaftlichen Aufgabenfeldes trägt der Unterricht in Geschichte einen unverzichtbaren Teil zur politischen Bildung der Jugendlichen und Heranwachsenden bei. Übergeordnetes Ziel des Geschichtsunterrichts am AMG ist deshalb die Entwicklung und Ausprägung eines dezidierten Geschichtsbewusstseins. Dieses soll unsere Schüler dazu befähigen: - historische Fakten zu deuten
- Traditionen erfahrbar und überprüfbar zu machen
- politische Entwicklungen auch in der Gegenwart abwägend zu beurteilen
- und damit zur historischen Sinnbildung beizutragen.
Sich so der Geschichte zu stellen, ist eine notwendige Grundlage menschlicher Existenz, denn erst vertiefte Einsichten in Genese und Struktur unserer Gesellschaft mit ihren sozialen, ökonomischen und ökologischen Problemen lassen das politische Handlungs- und Entscheidungsfeld für die Zukunft sichtbar werden und orientieren die zukünftigen Staatsbürger exemplarisch über die bestehenden Mitentscheidungs- und Einflussmöglichkeiten. Der Geschichtsunterricht in der gymnasialen Oberstufe hat die Aufgabe, die von den Schülern in den unterschiedlichen Schulformen der Sekundarstufe l erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und historisch-politischen Bewusstseinsinhalte zu entfalten und zu vertiefen. Die die Weiterentwicklung der gymnasialen Oberstufe bestimmenden Leitkategorien sind dabei vertiefte Allgemeinbildung, Wissenschschaftspropädeutik und Studierfähigkeit. Um diese Zielvorgaben umzusetzen, streben wir am AMG an, nach den Grundlagen der Methodenprogression vorzugehen. Dabei sollen die Schüler die Vielfalt der verschiedenen Quellenarten kennen- und adäquat deuten lernen. Um dies zu erreichen, sollen sie wissenschaftlich abgesicherte Kriterien zur Auswertung und eine korrekte Fachterminologie mit historischen Fragestellungen vermittelt bekommen. Diese Kenntnisse sollen sie befähigen, Möglichkeiten und Grenzen historischer Erkenntnis einzuschätzen und die Gültigkeit der so gewonnenen Aussagen zwischen Objektivität und Parteilichkeit zu überprüfen. Dabei soll deutlich werden, dass historische Erkenntnisse immer auch revidierbare Deutungen enthalten. Neben dem fachlichen Lernen gehören aber auch das Denken und Handeln in fachübergreifenden Zusammenhängen zu den tragenden Prinzipien der gymnasialen Oberstufe. Deshalb streben wir am AMG an, das fächerübergreifende Lernen im Rahmen des gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeldes zu verwirklichen. Wir halten es daher für unbedingt notwendig, ständigen Kontakt zu den Kollegen der Fachbereiche Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaft und eventuell Deutsch zu pflegen, um uns gegebenenfalls über Lerninhalte abzusprechen oder fachübergreifende Projekte kooperativ zu realisieren. Dabei ist es unser Ziel, die Bereitschaft und Befähigung der Schüler zu erreichen, in sozialer Verantwortung gemeinsam an der Lösung gesellschaftlicher Zukunftsaufgaben mitzuwirken. Um dies zu erreichen, müssen Vereinbarungen zur Qualitätssicherung und Evaluation getroffen werden. Einen ersten Schritt auf diesem Weg stellt das schulinterne Curriculum für das Fach Geschichte (Sek. II) dar. Darüber hinaus soll eine ständige Überprüfung des unterrichtlichen Status quo an den fachlichen Zielvorgaben die Vergleichbarkeit und die Sicherung von Unterrichtsqualität im Fach Geschichte am AMG gewährleisten. Für weitere Informationen bitte Balken anklicken. Das Unterrichtsfach Geschichte soll u.a. zur Förderung von Kompetenzen beitragen, die für das politisch-gesellschaftliche Leben und die Mitwirkung in einem demokratischen Gemeinwesen nötig sind. Insgesamt erfolgt die Entwicklung der gesellschaftswissenschaftlichen
Grundbildung innerhalb von vier Kompetenzbereichen. Diese sind - Sachkompetenz: Verfügung über fachliche Begriffe und Kategorien, basales Wissen, Zeitvorstellungen und Datierungssysteme, über historische Ereignisse, Personen, ideengeschichtliche Vorstellungen, Prozesse und Strukturen sowie vom Leben der Menschen in unterschiedlichen Gesellschaften und zu unterschiedlichen Zeiten. Darüber hinaus die Fertigkeit zur Konstruktion (Zusammenhänge darstellen) und zur Dekonstruktion (Analyse) historischer Strukturen und Prozesse.
- Methodenkompetenz: Verfügung über Verfahren, um Informationen zunehmend selbstständig zu beschaffen, historische Verläufe und Strukturen zu analysieren und zu (re-)konstruieren. Zusammenhänge können erklärt und problemorientiert, multiperspektivisch – ggf. in ihrer Kontroversität – dargestellt werden. Schwerpunkt: Interpretation von Quellen verschiedener Gattungen sowie die Analyse von und die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen historischer Darstellung.
- Urteilskompetenz: Befähigung, historische Phänomene in den Kontexten ihrer jeweiligen Zeit und Gesellschaft zu verstehen, sich mit unterschiedlichen Sichtweisen auseinanderzusetzen und Möglichkeiten und Grenzen menschlichen Handelns in jener Zeit zu beurteilen. Darüber hinaus sind die Schülerinnen und Schüler in der Lage ein durch Argumente begründetes Werturteil formulieren. Dabei werden normative Kategorien (z.B. Grundrechte) auf historische Sachverhalte angewendet und eigene Wertmaßstäbe reflektiert.
- Handlungskompetenz: Fähigkeit der kritischen Auseinandersetzung mit Deutungen, um selbst an omnipräsenten Deutungsprozessen der Gegenwart teilnehmen zu können.
(vgl. Kernlehrplan für das Gymnasium – Sekundarstufe I (G8) in Nordrhein-Westfalen. Geschichte. 2007.) Im Folgenden finden sich unterrichtsinterne und –externe Beispiele, wie diese Kompetenzen sowie natürlich auch das Interesse und der Spaß am Fach Geschichte am AMG erreicht werden sollen: Zeitzeugen am AMG Exkursion ins Haus der Geschichte Jgst. 12, fester Bestandteil des Geschichtsprogramms im Rahmen der Projektwoche Exkursion in den Archäologischen Park Xanten Jgst. 5, fester Bestandteil des Geschichtsprogramms im Rahmen der Projektwoche „Spurensuche“ im Wittener Stadtarchiv Lehrbücher Sek. I: Forum Geschichte kompakt 1 + 2 (Teilband I + II) (Cornelsen) Sek. II: Horizonte II – III (Westermann) Themenhefte (Klett und Cornelsen) Themenhefte - Informationen zur politischen Bildung (BpB)
Bei den aufgeführten Kompetenzen handelt es sich um Schwerpunktsetzungen.
Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler - charakterisieren den historischen Raum als menschlichen Handlungsraum in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
- kennen die Zeit als Dimension, die gemessen, chronologisch eingeteilt oder periodisiert werden kann, und benutzen zutreffende Zeit- und Ortsangaben.
- kennzeichnen die Formen der Überlieferung durch Überreste, mündliche und schriftliche Tradierung sowie moderne technische Medien.
- kennen Zeiten und Räume frühgeschichtlicher, antiker sowie mittelalterlicher Überlieferung und charakterisieren mittels eines ersten Orientierungswissens diese Epochen (Schlüsselereignisse, Eckdaten, typische Merkmale; Vorstellungen über das Eigene und das Fremde.
- beschreiben wichtige Gruppen in den jeweiligen Gesellschaften, ihre Funktionen, Rollen und Handlungsmöglichkeiten.
- erzählen bzw. informieren exemplarisch über Lebensbedingungen und kulturelle Kontakte in frühen Hochkulturen, antiken Großreichen sowie im Mittelalter.
- beschreiben epochale kulturelle Errungenschaften und wesentliche Herrschaftsformen der jeweiligen Zeit.
- identifizieren Spuren der Vergangenheit in der Gegenwart und erläutern in einfacher Form die historische Bedingtheit heutiger Phänomene.
- beschreiben wesentliche Veränderungen und nehmen einfache Vergleiche zwischen »früher« und »heute« sachgerecht vor.
- verfügen über ein erstes Grundverständnis zentraler Dimensionen und Fachbegriffe und wenden diese sachgerecht an.
Methodenkompetenz Die Schülerinnen und Schüler
- nutzen das Geschichtsbuch als schriftliches Medium der historischen Information und deutenden Darstellung.
- beschreiben am Beispiel der Archäologie, wie Wissenschaftler forschen und aus Funden Ergebnisse ableiten.
- entnehmen gezielt Informationen aus Texten niedriger Strukturiertheit und benennen in elementarer Form die Hauptgedanken eines Textes.
- unterscheiden zwischen Textquelle (Text aus einer Zeit) und Sekundärliteratur bzw. Sachtext (Text über eine Zeit).
- kennen grundlegende Schritte der Bearbeitung schriftlicher Quellen und wenden diese an.
- erschließen Lehrbuchtexte, indem sie Gliederung und Kernaussagen mit eigenen Worten wiedergeben.
- beschreiben in Bildquellen Einzelheiten, stellen deren Zusammenhänge dar und erklären ansatzweise, welche Wirkung die Darstellung hat.
- beschreiben Sachquellen im Hinblick auf ihre Beschaffenheit und deuten ihre Möglichkeiten und Grenzen im Vergleich zu heutigen Objekten.
- untersuchen Geschichtskarten, indem sie Thema, dargestellten Raum, Zeit und Legende erschließen und die enthaltenen Informationen benennen.
- untersuchen Schaubilder, indem sie Thema, Strukturelemente und Legende erschließen und die enthaltenen Informationen benennen.
- unterscheiden zwischen historisierenden Spielfilmen und Dokumentarfilmen und entnehmen einem Film historische Informationen.
- vergleichen Informationen aus Sach- und Quellentexten und stellen Verbindungen zwischen ihnen her.
- lesen und erstellen einfache Zeitleisten und Schaubilder zur Darstellung von Zusammenhängen.
- strukturieren und visualisieren einen historischen Gegenstand bzw. ein Problem mithilfe graphischer Verfahren.
- beschreiben historische Sachverhalte sprachlich angemessen.
Urteilskompetenz Die Schülerinnen und Schüler
- unterscheiden in einfacher Form zwischen Belegbarem und Vermutetem.
- vollziehen Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Gruppen nach (Fremdverstehen).
- betrachten historische Situationen und Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven.
- verdeutlichen im Kontext eines Falles oder Beispiels mit Entscheidungscharakter Möglichkeiten, Grenzen und Folgen zeitgenössischen Handelns.
- erklären in einfacher Form Zusammenhänge zwischen politischen und sozialen Ordnungen.
Handlungskompetenz Die Schülerinnen und Schüler
- gestalten auf der Grundlage ihres geschichtlichen Wissens Rollen in Spielsituationen sachgerecht nach und sind in der Lage, sich in andere hineinzuversetzen.
- präsentieren die im Rahmen kleinerer Projekte gewonnenen Ergebnisse ihrer Arbeit in geeigneter Form.
- reflektieren ansatzweise eigene und gemeinsame historische Lernprozesse.
 Bei den aufgeführten Kompetenzen handelt es sich um Schwerpunktsetzungen. Sachkompetenz Die Schülerinnen und Schüler - ordnen historisches Geschehen, Strukturen und Personen grobchronologisch, räumlich und sachlich/thematisch ein.
- benennen Schlüsselereignisse, Personen und charakteristische Merkmale einzelner Epochen und Gesellschaften.
- beschreiben wesentliche Entwicklungen, Umbrüche und Kontinuitäten im Zusammenhang.
- beschreiben Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart unter dem Aspekt der Gemeinsamkeiten, aber auch dem der historischen Differenz.
- wenden grundlegende historische Fachbegriffe sachgerecht an.
- wissen, dass es sich bei der Darstellung von Geschichte um eine Deutung handelt.
- entwickeln Deutungen auf der Basis von Quellen und wechseln die Perspektive, sodass diese Deutungen auch den zeitgenössischen Hintergrund und die Sichtweisen anderer adäquat erfassen.
- analysieren in ersten Ansätzen historische Darstellungen und historisch begründete Orientierungsangebote.
Methodenkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler - formulieren Fragestellungen, entwickeln und überprüfen Hypothesen.
- beschaffen selbstständig Informationen aus schulischen wie außerschulischen Medien, recherchieren in Bibliotheken und im Internet.
- unterscheiden Merkmale von Materialien und schätzen den Aussagewert verschiedener Materialsorten ein.
- identifizieren in Texten Informationen, die für die gestellte Frage relevant sind, benennen den Hauptgedanken eines Textes, stellen die gedanklichen Verknüpfungen dar und erschließen die Bedeutung eines Wortes (Schlüsselwort) oder Satzes (thematischer Kern).
- wenden elementare Schritte der Interpretation von (Text-)Quellen und der Analyse von Sekundärliteratur sach- und themengerecht an.
- nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinn aus Bildquellen (incl. Karikaturen, Fotos, Plakaten), Karten, Statistiken, Verfassungsschemata und Schaubildern.
- vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge.
- unterscheiden zwischen Begründung und Behauptung, Ursache und Wirkung, Voraussetzung und Folge, Wirklichkeit und Vorstellung.
- erfassen unterschiedliche Perspektiven sowie kontroverse Standpunkte und geben sie zutreffend wieder.
- verwenden geeignete sprachliche Mittel (z.B. Tempusstrukturen, Modi und Adverbiale) als Mittel zur Darstellung der zeitlichen Abfolge und Beziehung, zur Verdeutlichung zeitgenössischer Vorstellungen sowie zur sprachlichen Distanzierung von einer zitierten Aussage.
- stellen historische Sachverhalte problemorientiert und adressatengerecht medial dar und präsentieren diese (z.B. Strukturbilder, Grafiken, Kurzreferate, ggf. auch computergestützt).
UrteilskompetenzDie Schülerinnen und Schüler - analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen des Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit.
- analysieren und beurteilen Sachverhalte im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen.
- beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet.
- berücksichtigen in ihrem Urteil die historische Bedingtheit der eigenen Lebenswelt und entwickeln aus ihrem Wissen und ihren Einsichten über die Vergangenheit Konsequenzen für die Gegenwart.
- prüfen, ob der erreichte Wissensstand als Basis für ein Urteil zureichend ist.
- formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren diese ggf. zugunsten besser begründbarer Urteile.
HandlungskompetenzDie Schülerinnen und Schüler - thematisieren Alltagshandeln in historischer Perspektive.
- gestalten geschichtliche Ereignisse oder Entscheidungssituationen sachgerecht nach.
- wenden erlernte Methoden konkret an, formulieren Deutungen, bereiten sie für die Präsentation vor Öffentlichkeit auf und vertreten sie nach außen.
 Bei den aufgeführten Kompetenzen handelt es sich um Schwerpunktsetzungen. SachkompetenzDie Schülerinnen und Schüler - ordnen historisches Geschehen, Strukturen und Personen grobchronologisch, räumlich und sachlich/thematisch ein.
- benennen Schlüsselereignisse, Personen und charakteristische Merkmale einzelner Epochen und Gesellschaften.
- beschreiben wesentliche Entwicklungen, Umbrüche und Kontinuitäten im Zusammenhang.
- beschreiben Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart unter dem Aspekt der Gemeinsamkeiten, aber auch dem der historischen Differenz.
- wenden grundlegende historische Fachbegriffe sachgerecht an.
- wissen, dass es sich bei der Darstellung von Geschichte um eine Deutung handelt.
- entwickeln Deutungen auf der Basis von Quellen und wechseln die Perspektive, sodass diese Deutungen auch den zeitgenössischen Hintergrund und die Sichtweisen anderer adäquat erfassen.
- analysieren in ersten Ansätzen historische Darstellungen und historisch begründete Orientierungsangebote.
MethodenkompetenzDie Schülerinnen und Schüler - formulieren Fragestellungen, entwickeln und überprüfen Hypothesen.
- beschaffen selbstständig Informationen aus schulischen wie außerschulischen Medien, recherchieren in Bibliotheken und im Internet.
- unterscheiden Merkmale von Materialien und schätzen den Aussagewert verschiedener Materialsorten ein.
- identifizieren in Texten Informationen, die für die gestellte Frage relevant sind, benennen den Hauptgedanken eines Textes, stellen die gedanklichen Verknüpfungen dar und erschließen die Bedeutung eines Wortes (Schlüsselwort) oder Satzes (thematischer Kern).
- wenden elementare Schritte der Interpretation von (Text-)Quellen und der Analyse von Sekundärliteratur sach- und themengerecht an.
- nutzen grundlegende Arbeitsschritte zur sach- und fachgerechten Informationsentnahme und Erkenntnisgewinn aus Bildquellen (incl. Karikaturen, Fotos, Plakaten), Karten, Statistiken, Verfassungsschemata und Schaubildern.
- vergleichen Informationen, stellen Verbindungen zwischen ihnen her und erklären Zusammenhänge.
- unterscheiden zwischen Begründung und Behauptung, Ursache und Wirkung, Voraussetzung und Folge, Wirklichkeit und Vorstellung.
- erfassen unterschiedliche Perspektiven sowie kontroverse Standpunkte und geben sie zutreffend wieder.
- verwenden geeignete sprachliche Mittel (z.B. Tempusstrukturen, Modi und Adverbiale) als Mittel zur Darstellung der zeitlichen Abfolge und Beziehung, zur Verdeutlichung zeitgenössischer Vorstellungen sowie zur sprachlichen Distanzierung von einer zitierten Aussage.
- stellen historische Sachverhalte problemorientiert und adressatengerecht medial dar und präsentieren diese (z.B. Strukturbilder, Grafiken, Kurzreferate, ggf. auch computergestützt).
UrteilskompetenzDie Schülerinnen und Schüler - analysieren, vergleichen, unterscheiden und gewichten in Ansätzen des Handeln von Menschen im Kontext ihrer zeitgenössischen Wertvorstellungen und im Spannungsfeld von Offenheit und Bedingtheit.
- analysieren und beurteilen Sachverhalte im Hinblick auf Interessenbezogenheit, beabsichtigte und unbeabsichtigte Nebenfolgen sowie ideologische Implikationen.
- beurteilen Argumente aus historischen Deutungen kriteriengeleitet.
- berücksichtigen in ihrem Urteil die historische Bedingtheit der eigenen Lebenswelt und entwickeln aus ihrem Wissen und ihren Einsichten über die Vergangenheit Konsequenzen für die Gegenwart.
- prüfen, ob der erreichte Wissensstand als Basis für ein Urteil zureichend ist.
- formulieren in Ansätzen begründete Werturteile und revidieren diese ggf. zugunsten besser begründbarer Urteile.
HandlungskompetenzDie Schülerinnen und Schüler - thematisieren Alltagshandeln in historischer Perspektive.
- gestalten geschichtliche Ereignisse oder Entscheidungssituationen sachgerecht nach.
- wenden erlernte Methoden konkret an, formulieren Deutungen, bereiten sie für die Präsentation vor Öffentlichkeit auf und vertreten sie nach außen.
Bei der Gestaltung der Oberstufensequenz finden folgende Zeitfelder sowie Handlungs- und Kulturräume Berücksichtigung: Zeitfelder (Z)
| 1 Geschichte des 20. Jahrhunderts und Zeitgeschichte | 2 Das "lange" 19. Jahrhundert (1776-1918) | 3 Mittelalter und Frühe Neuzeit | 4 Alte Geschichte | | Handlungs- und Kulturräume (H) | 1 Orts- und Regionalgeschichte | 2 Deutsche Geschichte | 3 Europäische Geschichte | 4 Geschichte außereuropäischer Kulturen |
(vgl. Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe II. Gymnasium/gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Geschichte, Frechen 1999, S. 26) Jahrgangsstufe Einführungsphase Grundlagen der historischen Entwicklung nach 1945 (Z1, H2) | - Politik und Gesellschaft in Deutschland im Spannungsfeld des Kalten Krieges
- Wiederaufbau und doppelte Staatsgründung
Jahre der Konsolidierung 1949-61 - Gesellschaftspolitische Entwicklung in BRD und DDR an ausgewählten Beispielen
- Der Weg zur deutschen Wiedervereinigung
| Revolutionen und Umbrüche (Z1-4, H3, H4) | - „Reform“ oder „Revolution“?
- Konkretisierung der theoretischen Untersuchung an ausgewählten Beispielen: solonische Reformen, Ständekämpfe, russische Revolution, Kulturrevolution China, südamerikanische Befreiungskämpfe, amerikanische Revolution und Befreiungskämpfe in der arabischen Welt des 21. Jh. (mind. ein Gegenstand muss dem Zeitfeld 4 zugeordnet sein)
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Jahrgangsstufe Qualifikationsphase Absolutismus als Herrschaftsform (Z3, H3)
| - Absolute Monarchie am Bsp. Frankreich unter Ludwig XIV.
- Phase der Aufklärung (z.B. Locke, Montesquieu, Rousseau, Kant)
| Französische Revolution und Zeitalter Napoleons (Z2, H2, H3)
| - Menschen- und Bürgerrechte
- Die Auswirkungen der napoleonischen Herrschaft auf die Nationalbestrebungen in Europa
| Restauration und Vormärz (Z2, H2, H3)
| - Neuordnung Europas auf dem Wiener Kongress – Rückschlag für die national-liberale Bewegung?
- Rolle der Burschenschaften bei der Entwicklung eines deutschen Nationalgefühls und Nationalstaats
- Hambacher Fest 1832 – Wiedererstarken der national-liberalen Bewegung nach der Pariser Juli-Revolution?
| Die Märzrevolution von 1848/49 (Z2, H2)
| - Träger, Ziele
- Bedeutung der Paulskirchenverfassung
- Ursachen des Scheiterns und Ertrag der Revolution
| Die nationale Einheit – Reichsgründung „von oben“ 1871 (Z2, H2, H3)
| - Bismarck als Reichsschmied, Einigungskriege
- Innenpolitik im Kaiserreich
- Bismarcks Bündnissystem
| Imperialismus und Erster Weltkrieg (Z1, Z2, H2, H3, H4)
| - Imperialismus als Herrschaftsform
- Auswirkungen des Imperialismus – bis heute? (Hereros, Namas; Ruanda/Südafrika)
- Ursachen und Auslöser des Ersten Weltkriegs
- Der Erste Weltkrieg als „moderner“ Krieg
- Epochenjahr 1917
- Friedensverträge
- Politischer Umbruch in Deutschland 1918
| Länger- und kurzfristige Ursachen der NS-Diktatur (Z1, H2)
| - Politische Parteien und Weimarer Verfassung – Republik ohne Republikaner?
- Krisenjahre 1929-33 (Weltwirtschaftskrise, politische Radikalisierung, Präsidialkabinette)
- Hitler wird Reichskanzler – Machtergreifung oder Machtübertragung?
| Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg (Z1, H2, H3, H1)
| - Ideologische Grundlagen
- Gleichschaltung und Staatsaufbau
- Machtausübung durch Terror und Propaganda
- Außenpolitik bis 1939 (nur LK)
- Zweiter Weltkrieg
- Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden – Die Deutschen ein Volk in der Verantwortung?
| Deutschland und Europa nach dem Zweiten Weltkrieg (Z1, H2, H3)
| - Europa im Zeichen der Zweistaatlichkeit Deutschlands
- Verfassungen der BRD und DDR
- Neue Ostpolitik der Regierung Brandt im Rahmen der Entspannungspolitik (nur LK)
- Reformpolitik der Sowjetunion: Bedeutung für die Überwindung der deutschen Zweistaatlichkeit
- Mauerfall und Wiedervereinigung 1989 – Revolution oder Zusammenbruch?
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Lernerfolgsüberprüfungen im Fach Geschichte
Die Leistungsbewertung wird als ein kontinuierlicher Prozess verstanden, bei dem alle im Unterrichtszusammenhang erbrachten Leistungen der Lernenden bewertet werden. Die qualitative Bewertung orientiert sich sowohl im Beurteilungsbereich „Klausuren“ als auch im Beurteilungsbereich „Sonstige Mitarbeit“ an folgenden drei Anforderungsbereichen: | Anforderungsbereich I | Wiedergabe von historischen Sachverhalten, Kenntnis der fachspezifischen Quellenarten bzw. Darstellungsformen sowie der bekannten Arbeitsformen | Anforderungsbereich II
| Selbstständiges Bearbeiten, Erklären und Ordnen historischer Sachverhalte und deren Transfer auf andere vergleichbare Zusammenhänge unter bewusster Anwendung der fachspezifischen Methoden und Arbeitstechniken.
| Anforderungsbereich III
| Planmäßige Verarbeitung historischer Ereignisse und Strukturen in ihren weiterreichenden Zusammenhängen in Form selbstständiger Begründungen, Deutungen, Folgerungen und Bewertungen, wobei auch die angewandten Methoden bzgl. ihrer Möglichkeiten und Grenzen reflektiert werden.
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Beurteilungsbereich Klausuren (Sek. II) Für die Sek. II gilt, dass die von den Schülerinnen und Schülern erbrachten Leistungen in den Bereichen „Schriftliche Arbeiten“ und „Sonstige Mitarbeit“ (Sek. II) den gleichen Stellenwert besitzen. In der Jahrgangstufe EF wird eine zweistündige Klausur pro Halbjahr geschrieben, in der Jahrgangsstufe Q1 werden im GK pro Halbjahr jeweils zwei Klausuren geschrieben. Dabei sind die Klausuren im ersten Halbjahr der Q1 zweistündig, im zweiten Halbjahr dreistündig. Im LK sind die Klausuren in der Q1 vierstündig.Die Klausur im zweiten Halbjahr der Q1 kann durch eine Facharbeit ersetzt werden. In der Q2 werden im GK dreistündige Klausuren geschrieben, im LK vierstündige. In der Q2.2 wird eine Klausur unter abiturähnlichen Bedingungen geschrieben. Gemäß den Richtlinien und Lehrplänen für „Geschichte“ (Sek. II) sollen die Schülerinnen und Schüler in den Klausuren (und auch in den Facharbeiten) Kenntnisse über (im Unterricht erworbene) historische Inhalte nachweisen, Vertrautheit mit Methoden historischen Arbeitens beweisen und die Fähigkeit zeigen, begründet Urteile über historische Problemstellungen zu fällen. Bei der Konzeption der Klausuraufgaben sind sowohl die drei Anforderungsbereiche als auch die verschiedenen Aufgabentypen, die durch das Zentralabitur vorgegeben sind, zu berücksichtigen. Außer den inhaltlichen Aspekten ist folgende Darstellungsleistungbei der Beurteilung einer Klausur zu berücksichtigen:
- schlüssige, stringente sowie gedanklich klare Strukturierung des Textes
- genauer und konsequenter Bezug auf die Aufgabenstellung
- plausible Argumentation (beschreibende, deutende und wertende Aussagen nachvollziehbar aufeinander beziehen)
- präzise und begrifflich differenzierte Formulierungen unter Berücksichtigung der Fachsprache
- Verwendung angemessener und korrekter Textverweise bzw. -zitate
- sprachliche Richtigkeit (eine Häufung von sprachlichen Fehlern führt zu einer Absenkung um bis zu einer Note)
Für die Bewertung der Klausuren sind folgende Vorgaben einzuhalten: Die Klausuren werden entweder nach dem Abiturverfahren (Kriterienkatalog mit Bepunktung) korrigiert oder mit einem detaillierten Kommentar zu den Teilaspekten „Inhalt“ und „sprachliche Darstellung“ versehen. Im Falle der Bepunktung bietet sich die Zuordnung zu Notenstufen gemäß den Vorgaben für das Zentralabitur an: Note
| Notenpunkte
| Erreichte Punktzahl
| sehr gut plus
| 15 | 100-95 | sehr gut
| 14 | 94-90 | sehr gut minus
| 13 | 89-85 | gut plus
| 12 | 84-80 | gut
| 11 | 79-75 | gut minus
| 10 | 74-70 | befriedigend plus
| 9 | 79-65 | befriedigend
| 8 | 64-60 | befriedigend minus
| 7 | 59-55 | ausreichend plus
| 6 | 54-50 | ausreichend
| 5 | 49-45 | ausreichend minus
| 4 | 44-40 | mangelhaft plus
| 3 | 39-33 | mangelhaft
| 2 | 32-27 | mangelhaft minus
| 1 | 26-20 | ungenügend
| 0 | 19-0 |
Gehäufte Verstöße sprachliche Richtigkeit und Form führen gemäß § 13 zur Absenkung der Leistungsbewertung um eine Notenstufe in der Einführungsphase und um bis zu zwei Notenpunkte (gemäß § 16 Abs. 2) in der Qualifikationsphase. Konkretisierung für die sprachliche Leistung
Frei von gravierenden Fehlern
| keine Absenkung der Note
| Wenige Passagen sind frei von gravierenden Verstößen
| Absenkung um einen Notenpunkt
| Verstöße, die das Verständnis erschweren, liegen vor (kein fehlerfreier Absatz)
| Absenkung um zwei Notenpunkte
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Konkretisierung für die formale Darstellung Entspricht der vorgegebenen Form
| keine Absenkung der Note
| Entspricht der vorgegebenen Form in geringen Teilen
| Absenkung um einen Notenpunkt
| Widerspricht der vorgegebenen Form und beeinträchtigt die Lesbarkeit
| Absenkung um zwei Notenpunkte
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Beurteilungsbereich "Sonstige Mitarbeit" Die Bewertungsbereiche erfassen die Qualität und Kontinuität der Beiträge, die die Schülerinnen und Schüler im Unterricht einbringen. Diese sollen unterschiedliche mündliche und schriftliche Formen in enger Bindung an die Anforderungsbereiche I-III und das Anspruchsniveau der jeweiligen Unterrichtseinheit umfassen sowie einen Bezug zu den im Unterricht erworbenen Kompetenzen aufweisen. Sie stellen in der Regel einen längeren, abgegrenzten, zusammenhängenden Unterrichtsbeitrag einer einzelnen Schülerin, eines einzelnen Schülers bzw. einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern dar, welcher eine Lernprogression im Sinne des Curriculums darstellt. Zu diesen Leistungen zählen beispielsweise - Beiträge zum Unterrichtsgespräch in Form von reproduktiven Aussagen, das Aufzeigen von Zusammenhängen und Widersprüchen oder das Beurteilen und Bewerten von Ereignissen, Aussagen und Darstellungen,
- kooperative Leistungen im Rahmen von eigenverantwortlichen, schüleraktiven Handelns (Anstrengungsbereitschaft, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit),
- schriftliche Beiträge zum Unterricht in Form von vorgetragenen Hausaufgaben oder Protokollen, angemessene Führung eines Heftes/Hefters oder eines Lerntagebuchs sowie
- kurze, schriftliche Überprüfungen.
Bereiche, die zur Beurteilung der „Sonstigen Mitarbeit“ herangezogen werden können: Beiträge zum Unterrichtsgespräch
| - Fragen, Vermutungen und Hypothesen aufstellen,
- Probleme formulieren und Widersprüche entdecken,
- begründet argumentieren und Gegenargumente antizipieren,
- Sach- und/oder Werturteile formulieren,
- Beziehungen zu früheren Lerngegenständen herstellen und zu kontextualisieren
- verständlich und strukturiert darstellen,
- Fachtermini verwenden,
- präzise und strukturiert zusammenfassen und erläutern,
- an Beiträge anderer anknüpfen und diese weiterführen,
- Mitschülerinnen und Mitschüler bestärken und konstruktiv kritisieren.
| Referat
| Verstehensleistung
- sachliche Richtigkeit
- eigenständige Auswahl und Zuordnung thematisch relevanter Aspekte
- sichere und selbstständige Beurteilung der Zusammenhänge
Darstellungsleistung
- Gliederung und Formulierung
- Abgrenzung von referierten Positionen
- eigene Stellungnahme
- Adressatenorientierung
- Präsentationsform und Vortrag
| Protokolle
| Verstehensleistung
- sachliche Richtigkeit
- Art der Auswahl und Zuordnung von Unterrichtsgegenstand und –verlauf
Darstellungsleistung
- Gliederung und Formulierung der auswählten Aussageelemente unter dem Aspekt der jeweiligen Zielsetzung
| Arbeitsmappe
| - Sammlung, Ordnung
- Aufbereitung von Arbeitsblättern, Stundenmitschriften, selbstverfassten Texten
| Schriftliche Übungen (benotet)
| - Orientierung an den aus der konkreten Aufgabenstellung erwachsenen Kriterien
- Berücksichtigung von Verstehens- und Darstellungsleistung
| Mitarbeit in Gruppen
| - Kooperation in Planung, Arbeitsprozess und Ergebnis
- Selbstständigkeit in Planung, Orga-nisation und Steuerung
- Methodensicherheit
- Arbeitsintensität
- Präsentationskompetenz
| Mitarbeit in Projekten
| - Selbstständigkeit
- Planungs- und Organisationsfähigkeit
- Methodensicherheit
- Arbeitsintensität
- Teamfähigkeit
- Präsentationskompetenz
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Bewertungsmaßstäbe
gut: - kontinuierliche, eigenmotivierte Mitarbeit;
- umfangreiche, produktive, gute Beiträge und Impulse im Unterrichtsgespräch;
- selbstständige und richtige Anwendung erlernter Arbeitsweisen und Methoden;
- treffender Gebrauch der historischen Fachsprache und sicherer Umgang mit den erlernten Grundbegriffen;
- sichere Anwendung von Kenntnissen über Ereignisse, Strukturen, Prozesse, historischen Fachtermini, Kategorien, Theorien und Normen;
- inhaltlich und methodisch treffende Zusammenfassung und Reflexion von Unterrichtsergebnissen;
- richtige Darstellung von historischen Zusammenhängen;
- treffende Darstellung von historischen Zusammenhängen und Bezügen;
- treffende argumentative Stützung von Sach- und Werturteilen;
- fundierte Reflexions- und Kritikfähigkeit hinsichtlich historischer Fragestellungen;
- sichere, präzise sprachliche Darstellung.
ausreichend:
- punktuelle Mitarbeit;
- Aufmerksamkeit;
- sporadische Beteiligung am Unterrichtsgespräch;
- kürzere, unstrukturierte Beiträge
- teilweise fachliche Ungenauigkeiten, jedoch ohne wesentliche Mängel;
- Anwendungen erlernter Arbeitsweisen und Methoden nach kleinschrittigen Vorgaben und Hilfen;
- unsichere Anwendung von Kenntnissen über Ereignisse, Strukturen, Prozesse, Kategorien, Theorien und Normen;
- inhaltlich und methodisch eher lückenhafte, wenig strukturierte, teilweise fehlerhafte Zusammenfassung und Reflexion von Unterrichtsergebnissen;
- lückenhafte/unstrukturierte/leicht fehlerhafte Zusammenfassung und Reflexion von von historischen Zusammenhängen und Bezügen;
- Ansätze zur argumentativen Stützung von Werturteilen; schwache Reflexions- und Kritikfähigkeit hinsichtlich historischer Fragestellungen;
- Unsicherheiten im Gebrauch von historischer Fachsprache;
- Unsicherheiten in der sprachlichen Darstellung.
- Frau Berg
- Frau Eiselen
- Frau Fröhlings
- Frau Häußer
- Herr Hoffmeister
- Frau Koppe
- Frau Nikulski
- Frau Schäfer
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