Hier stellt sich das Fach Mathematik allen Interessierten vor:
Die Stundentafel des AMG für die Sekundarstufe I (gültig seit Beginn des Schuljahres 2008/2009): Jg. 5: 4-stündig Jg. 6: 4-stündig Jg. 7: 4-stündig Jg. 8: 4-stündig Jg. 9: 3-stündig In den Klassenstufen 7, 8 und 9 gibt es eine Zusatzstunde, die je nach Leistungsstand der Klasse in Mathematik, Deutsch oder in den Fremdsprachen erteilt wird. Die Stundentafel des AMG für die Sekundarstufe II: Grundkurs: 3-stündig; Leistungskurs (in Q1 und Q2): 5-stündig In der Sekundarstufe I: Neue Wege von Schroedel In der Sekundarstufe II und auslaufend in den G9-Klassen: Lambacher Schweizer von Klett Taschenrechner: Die Fachkonferenz Mathematik hat beschlossen, dass im ersten Halbjahr des 7. Jahrganges ein einfacher wissenschaftlicher Taschenrechner für alle Schülerinnen und Schüler eingeführt wird. Dazu bieten wir eine Sammelbestellung an. Die Fachlehrer entscheiden dabei jeweils über das Modell. Software: Tabellenkalkulation: OpenOffice.Calc Geometrie: DynaGeo oder GeoGebra SI und SII: KLSoft (Übungssoftware für Mathematik) SII-Mathematik: Scientific Notebook Fachräume: Dem Mathematikunterricht stehen als Fachräume zwei Computerräume zur Verfügung. 1. Känguru-Wettbewerbe: Die Klassen des 6. Jahrgangs nehmen seit etwa 10 Jahren regelmäßig am Känguru-Wettbewerb teil. Weitere Jahrgänge können auf freiwilliger Basis teilnehmen. 2. Exkursionen: Besuche der Phänomenta 3. PC-Führerschein: Während der jährlichen Fahrtenwoche erwerben die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs einen PC-Führerschein. Schwerpunkte des Kurses sind Textverarbeitung und Excel. Auch die 5.Klässler besuchen in der Fahrtenwoche einen Computerkurs. Es gibt in Mathematik, Deutsch und Englisch eine Förderung in Kleingruppen für die Jahrgänge 5 bis 8. Die rechtlich verbindlichen Grundsätze der Leistungsbewertung sind im Schulgesetz (§ 48 SchulG) sowie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I (§ 6 APO – SI) bzw. der Ausbildungs- und Prüfungsordnung der gymnasialen Oberstufe (§ 13- 17 APO-GOSt) dargestellt. Für die Gesamtnote sind die Sonstigen Leistungen und die schriftlichen Leistungen unter Berücksichtigung eines angemessenen pädagogischen Spielraumes etwa gleich zu gewichten. Hinsichtlich der einzelnen Beurteilungsbereiche gelten die folgenden Regelungen: Schriftliche Leistungsüberprüfung in der Sekundarstufe I: - Die Aufgabenstellungen sollen die Vielfalt der im Unterricht erworbenen Kompetenzen und Arbeitsweisen widerspiegeln.
- Die Gesamtpunktzahl einer KA sollte zu etwa 25% aus niedrigem Anforderungsbereich (Reproduktion des Gelernten), 60% aus mittlerem Anforderungsbereich (Anwendung des Gelernten) und zu 15% aus hohem Anforderungsbereich (eigenes Problemlösen mithilfe des Gelernten) stammen.
- Ca. 40% der Gesamtpunktzahl betreffen mindesten eine prozessbezogene Kompetenz.
Jede Arbeit enthält mindestens - eine Aufgabe bei der nicht von vornherein eine eindeutige Lösung feststeht, sondern bei der SuS individuelle Lösungsideen/-wege einbringen können.
oder - zum Zwecke nachhaltigen Lernens eine kumulative Aufgabe, bei der die Vernetzung verschiedener inhaltsbezogener Kompetenzen gefordert ist (d.h. Inhalte eines zurückliegenden UV sind eingebunden).
- Zusatzaufgaben müssen weiterführender/ komplexer als andere Aufgaben sein. Sie werden über den Bewertungsspiegel hinaus mit Punkten versehen und dürfen nicht mehr als 10 % der Gesamtpunktzahl ausmachen.
Mathematikarbeiten in der Sekundarstufe I und in der Einführungsphase werden nach einem Punktesystem bewertet. Grundlage für die Vergabe der Noten ist das in der Zentralprüfung 10 verwendete Bewertungssystem. Demnach ergeben sich folgende Notenabstufungen: Note
| untere Grenze der Note in % | | sehr gut | 87
| | gut | 73 | | befriedigend | 59 | | ausrerichend | 45 | | mangelhaft | 18 | | ungenügend | 0 |
Schriftliche Leistungsüberprüfung in der Sekundarstufe II: Die Aufgaben einer Klausur sollten aus einem niedrigen Anforderungsbereich (Reproduktion des Gelernten), einem mittleren Anforderungsbereich (Anwendung des Gelernten) und einem hohen Anforderungsbereich (eigenes Problemlösen mithilfe des Gelernten) bestehen und im Hinblick auf das Zentralabitur zunehmend kumulative Unterrichtsinhalte einbinden. Die Aufgabenstellung orientiert sich an den durch das Zentralabitur vorgegebenen Operatoren. Die Klausuren in der Qualifikationsphase 1 und 2 werden nach einem Punktesystem bewertet. Die Vergabe der Noten in den Klausuren orientiert sich an dem im Zentralabitur verwendeten Bewertungssystem. Demnach ergeben sich folgende Richtwerte:
| Note | Punkte
| untere Grenze der Note in % | | sehr gut plus | 15 | 95 | sehr gut
| 14
| 90
| sehr gut minus
| 13 | 85 | gut plus
| 12 | 80 | | gut | 11 | 75 | gut minus
| 10 | 70 | befriedigend plus
| 9 | 65 | | befriedigend | 8 | 60 | befriedigend minus
| 7 | 55 | ausreichend plus
| 6 | 50 | | ausreichend | 5 | 45 | ausreichend minus
| 4 | 40 | mangelhaft plus
| 3 | 35 | | mangelhaft | 2 | 30 | mangelhaft minus
| 1 | 25 | | ungenügend | 0 | 0 |
Der entsprechende Notenschlüssel sollte flexibel und pädagogisch sinnvoll verwendet werden. Die Notengebung sollte die jeweilige besondere Situation in der einzelnen Klasse bzw. Kurs und der Klassenarbeit bzw. Klausur berücksichtigen. Deshalb kann auch von den obigen Notenschlüsseln abgewichen werden.
Sonstige Leistungen im Unterricht (Sekundarstufe I) bzw. Sonstige Mitarbeit (Sekundarstufe II):
Diese Bewertungsbereiche erfassen die Qualität und Kontinuität der Beiträge, die die Schülerinnen und Schüler im Unterricht einbringen. Diese Beiträge sollen unterschiedliche mündliche und schriftliche Formen in enger Bindung an die Aufgabenstellung und das Anspruchsniveau der jeweiligen Unterrichtseinheit umfassen. Gemeinsam ist diesen Formen, dass sie in der Regel einen längeren, abgegrenzten, zusammenhängenden Unterrichtsbeitrag einer einzelnen Schülerin, eines einzelnen Schülers bzw. einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern darstellen.
Eine Form der Mitarbeit im Unterricht sind die Beiträge zum Unterrichtsgespräch, die in ihrer Qualität und Kontinuität die Basis der Lernerfolgsüberprüfung darstellen. Dies macht es erforderlich, die Schülerinnen und Schüler immer wieder auf diejenigen Arten von Gesprächsbeiträgen hinzuweisen - und sie dazu zu ermutigen -, die neben dem Reproduzieren von Wissen die Qualität der mündlichen Leistung bestimmen: - Fragen, Vermutungen und Hypothesen aufstellen
- Ideen und Einfälle artikulieren, Vorschläge machen
- Probleme formulieren und Widersprüche entdecken
- begründet argumentieren und Gegenargumente antizipieren
- Beziehungen zu früheren Lerngegenständen herstellen
- verständlich darstellen, erzählen, berichten
- Fachtermini verwenden
- präzise zusammenfassen, erläutern
- an Beiträge anderer anknüpfen und diese weiterführen
- Mitschülerinnen und Mitschüler bestärken und konstruktiv kritisieren
- über die Kommunikation sprechen (Metaebene).
Eine weitere Form der Mitarbeit im Unterricht ist die Beteiligung an Einzel-, Partner-, Gruppen- oder Freiarbeit. In diesen Phasen stehen vor allem die prozessbezogenen sowie sozialen und personalen Kompetenzen im Vordergrund (Kooperationsfähigkeit, Selbstständigkeit, Zeiteinteilung, Frustrationstoleranz, Umgang mit Fehlern, Kreativität). Bei der Leistungsbewertung wird vor allem Folgendes berücksichtigt:
- das schnelle Erfassen von Problemen
- das Anwenden von (fachspezifischen) Arbeitstechniken (unter Berücksichtigung der jeweiligen Klassenstufe)
- die Kreativität beim Problemlösen
- das Vereinfachen/Reduzieren und Mathematisieren sachkontextbezogener Aufgaben
- das Interpretieren und kritische Reflektieren der eigenen Ergebnisse
- die Selbstständigkeit, das Zeitmanagement und die Strukturierung der eigenen Arbeitsprozesse
- das Einhalten von Kommunikationsregeln, die Kooperationsfähigkeit und die Organisation in Partner-/Gruppenarbeit
- der Umgang mit Fehlern und die Frustrationstoleranz
Für eine ausreichende Leistung in diesem Bereich muss der Schüler
- sich mit dem Problem intensiv auseinander gesetzt haben, so dass er dieses in eigenen Worten wiedergeben kann
- klar formulieren, wo er Probleme hat
- sein (Regel-)Heft/ Buch selbstständig zu Hilfe nehmen
- in PA/GA seine Mitschüler fragen.
Andere Formen der Mitarbeit im Unterricht sind das Vortragen von Hausaufgaben oder Referaten, das Anfertigen von Protokollen oder kurze, schriftliche Leistungsüberprüfungen.
- Herr Bartoš
- Frau Breuer-Hotten
- Frau Buschhaus
- Frau Datema
- Herr Gärtner
- Frau Gerstner
- Herr Hesse
- Frau Jensen
- Herr Dr. Kiesow
- Herr Marrek
- Frau Schindler
- Frau Tara-Bartels
- Frau Verwey
- Herr Wisniewski
Referendare:
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