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Wir haben hier einige Informationen für Sie zusammengestellt. Sie betreffen den Physikunterricht in der Erprobungs- Mittel- und Oberstufe sowie die Ausstattung, die Lehrwerke (Bücher) und uns Physik-Lehrkräfte.  Bitte klicken Sie auf die Balken, um mehr Informationen zu den einzelnen Themen zu erhalten! | "Furchtbar anziehend" finden diese Schülerinnen den selbstgebauten Elektromagneten. |
| "Hoch spannend", aber haarsträubend, sind Experimente mit dem Bandgenerator. |  | In der Erprobungsstufe wird Physik am AMG in der Jahrgangsstufe 6 unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler erforschen Phänomene mit den folgenden Schwerpunkten: - Der elektrische Strom im Haushalt - Was braucht man, um Strom nutzen zu können?
- Wie wir uns ohne GPS auf der Erde orientieren können - Vom Dauermagnetismus bis zum Elektromagnetismus
- Was sich mit der Temperatur alles ändert - Über festes, flüssiges oder gasförmiges Wasser und wie wir das erklären können.
- Sonne, Mond und Erde - Warum der Mond nicht immer gleich aussieht. Finsternisse, Mondphasen und andere Folgen der Sonneneinstrahlung.
- Was das Licht mit dem Sehen zu tun hat und was Spiegel und Lochkamera können.
- Der Ton macht die Musik - Ohren auf!: Wie Töne erzeugt werden, in unser Ohr gelangen und wie wir sie beschreiben.
Mehr Informationen zu den Kontexten, Fachinhalten der Erprobungsstufen-Physik und zu den Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler erwerben sollen, finden sich ausführlich in unserem schulinternen Curriculum für die Erprobungsstufe. Informationen zur LeistungsbewertungZur Leistungsbewertung werden alle Leistungen herangezogen, die im Zusammenhang mit dem Unterricht erbracht werden. Dazu gehören vor allem Beiträge im Unterrichtsgeschehen (mündliche Beteiligung, Mitarbeit bei Experimenten und Gruppenarbeiten, Ausführungen auf der Basis von Hausaufgaben), aber auch die Ausarbeitung von Protokollen und Referaten. Zudem können auch die Heftführung oder die Ergebnisse schriftlicher Überprüfungen Kriterien der Leistungsbewertung sein.
- Teilnahme am Unterrichtsgeschehen: Unterrichtsgespräche dienen der Erarbeitung der Unterrichtsgegenstände, haben aber auch andere Funktionen. Dazu zählt die Ausbildung prozessbezogener Kompetenzen, z.B. die Schulung des fachbezogenen Kommunikations- und Diskussionsvermögens oder die Bewertung physikalischer Modelle. Die Interpretation eines physikalischen Phänomens kann, wenn sie begründet ist, auch dann ein wertvoller Unterrichtsbeitrag sein, wenn sie sich letztendlich als sachlich falsch herausstellt. Wiederholungen (z. B. zu Stundenbeginn), mündliche Stundenzusammenfassungen und Protokolle (Verlaufs-, Ergebnis- oder Versuchsprotokolle) stellen weitere bewertungsrelevante Leistungen dar.
- Kriterien für die Bewertung von Referaten: Qualität der Recherche und der Informationsverarbeitung, Wahl des Schwerpunkts, Erfüllung der formalen Anforderungen, Adressatenbezug (Verständlichkeit für die Mitschüler, angemessener Einsatz der Fachsprache), Auswahl und Einsatz des Anschauungsmaterials, Art der Präsentation (im Idealfall freier Vortrag, Artikulation,...). Für die Bewertung von Gruppenreferaten muss stets erkennbar sein, wer die Leistung erbracht hat (z. B. dadurch, dass sich die Vortragenden abwechseln).
- Ein Heft umfasst außer dem Deckblatt und einem Inhaltsverzeichnis natürlich vor allem die behandelten Inhalte. Dies können nach Vorgabe des Fachlehrers Unterrichtsmitschriften, Tafelbilder oder Hausaufgaben sein. Das Heft ist im Idealfall vollständig und sorgfältig angefertigt.
- In schriftlichen Überprüfungen sollen Schüler zeigen, dass sie die Unterrichtsinhalte der letzten Stunden erarbeitet haben und auf entsprechende Beispiele anwenden können. Diese Überprüfungen haben auf keinen Fall den Umfang und die Bedeutung von Klassenarbeiten. In der Mittelstufe wird Physik am AMG in der Jahrgangsstufe 8 und 9 unterrichtet. In der Regel wird der Unterricht in Doppelstunden abgehalten, so dass unterschiedliche Unterrichtsmethoden, und in der Physik insbesondere das Schülerexperiment, abwechslungsreiche und spannende Beschäftigung mit dem Fach ermöglichen.
Im "Spiralcurriculum" den Inhalten der Erprobungsstufe folgend, beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler auf einem höheren Niveau mit bereits bekannten aber auch neuen (Atom- und Kernphysik) Teilgebieten der Physik. Die Inhalte werden zunehmend an ausgewählten Stellen formalisiert und mathematisiert. | Die Inhalte: - Die Welt des Lichts und der Farben - Wie verhält sich das Licht? Warum sehen wir etwas? Welche Hilfen stehen uns dafür zur Verfügung?
- Elektrizität im Alltag - Was der elektrische Strom bewirkt und wie er physikalisch betrachtet und beschrieben wird.
- Physik in Sport, Alltag und Technik - Angefangen bei einfachen Bewegungen über die Beschreibung von Kräften bis hin zum Verständnis einfacher Maschinen, die das Leben erleichtern.
- Warum der Fisch im Waser schwimmt - Tauchen in Natur und Technik: Warum es Fischen leichter fällt als Menschen, unter Wasser zu bleiben.
- Radioaktivität und Kernenergie - Wie sie uns nutzen, aber auch schaden können und wie wir uns davor schützen.
- Strom für zu Hause - Erzeugung elektrischer Energie und wie sie zu uns nach Hause kommt.
- Regenerative Energie und ihre Gewinnung - Warum es sinnvoll ist, Energie zu sparen.
| Modell einer Hochspannungsleitung (mit Transformatoren) |
Mehr Informationen zu den Kontexten, Fachinhalten der Mittelstufen-Physik und zu den Kompetenzen, die die Schülerinnen und Schüler erwerben sollen, finden sich ausführlich in unserem schulinternen Curriculum für die Mittelstufe. Informationen zur LeistungsbewertungZur Leistungsbewertung werden alle Leistungen herangezogen, die im Zusammenhang mit dem Unterricht erbracht werden. Dazu gehören vor allem Beiträge im Unterrichtsgeschehen (mündliche Beteiligung, Mitarbeit bei Experimenten und Gruppenarbeiten, Ausführungen auf der Basis von Hausaufgaben), aber auch die Ausarbeitung von Protokollen und Referaten. Zudem können auch die Heftführung oder die Ergebnisse schriftlicher Überprüfungen Kriterien der Leistungsbewertung sein.
- Teilnahme am Unterrichtsgeschehen: Unterrichtsgespräche dienen der Erarbeitung der Unterrichtsgegenstände, haben aber auch andere Funktionen. Dazu zählt die Ausbildung prozessbezogener Kompetenzen, z.B. die Schulung des fachbezogenen Kommunikations- und Diskussionsvermögens oder die Bewertung physikalischer Modelle. Die Interpretation eines physikalischen Phänomens kann, wenn sie begründet ist, auch dann ein wertvoller Unterrichtsbeitrag sein, wenn sie sich letztendlich als sachlich falsch herausstellt. Wiederholungen (z. B. zu Stundenbeginn), mündliche Stundenzusammenfassungen und Protokolle (Verlaufs-, Ergebnis- oder Versuchsprotokolle) stellen weitere bewertungsrelevante Leistungen dar.
- Kriterien für die Bewertung von Referaten: Qualität der Recherche und der Informationsverarbeitung, Wahl des Schwerpunkts, Erfüllung der formalen Anforderungen, Adressatenbezug (Verständlichkeit für die Mitschüler, angemessener Einsatz der Fachsprache), Auswahl und Einsatz des Anschauungsmaterials, Art der Präsentation (im Idealfall freier Vortrag, Artikulation,...). Für die Bewertung von Gruppenreferaten muss stets erkennbar sein, wer die Leistung erbracht hat (z. B. dadurch, dass sich die Vortragenden abwechseln).
- Ein Heft umfasst außer dem Deckblatt und einem Inhaltsverzeichnis natürlich vor allem die behandelten Inhalte. Dies können nach Vorgabe des Fachlehrers Unterrichtsmitschriften, Tafelbilder oder Hausaufgaben sein. Das Heft ist im Idealfall vollständig und sorgfältig angefertigt.
- In schriftlichen Überprüfungen sollen Schüler zeigen, dass sie die Unterrichtsinhalte der letzten Stunden erarbeitet haben und auf entsprechende Beispiele anwenden können. Diese Überprüfungen haben auf keinen Fall den Umfang und die Bedeutung von Klassenarbeiten. Das WWW.physik Warum Physik in der Oberstufe? Ob es euch (Schülerinnen und Schülern) gefällt oder nicht, eure künftige globale Lebensgrundlage ist mit naturwissenschaftlichen und technischen Fragestellungen gefüllt. Zur Beherrschung der Erderwärmung, Energie- und Wasserversorgung, der elektronischen Datenflut, des Verkehrs etc. sind nicht nur Emotionen sondern auch kreative Lösungen erforderlich. Sie können nur von Kreativen und naturwissenschaftlich Verständigen erbracht werden. Vielleicht möchtest DU dazugehören. Das Fach liefert viele Grundlagen und kann viel Spaß machen. Komm in die Physik, entscheiden musst DU dich, WIR können dir helfen.
Wie lerne ich da?
Erstmal fleißig, so hofft man. Zum Glück in abwechslungsreicher Art. Viele Experimente, Messungen von Hand oder computergestützt, Referate und Protokolle mit modernen Medien präsentiert, Vertiefung und Entdeckung mit Simulationssoftware bilden die Grundlage.
Na ja, zugegeben, etwas Mathe braucht der Mensch, auch in Physik – im Grundkurs weniger, im LK etwas mehr. Wir helfen dabei nach Kräften.
Was lerne ich da? | Einführungsphase (Jgst. 10) | Wovon handelt das Stück? | Wie erforsche ich es? | | Mechanik der Bewegungen | von einfachen und komplizierten Bewegungen, von trägen Massen, von Kräften, Energiearten, Energiumwandlungen und von Zusammenstößen
| Bewegung eines Modellwagens auf dem Boden und auf der Luftkissenbahn ausmessen, Ballwurf mit der Kamera untersuchen, freien Fall stoppen, Geschwindigkeit einer Luftgewehrkugel ermitteln, Billardkugeln auf dem PC simulieren | | Gravitation | warum uns der Mond nicht verlässt, wie macht er die Gezeiten und anderes Himmlisches | mit Pendel Erddrehung beweisen, in Simulation Kometen auf die Erde fallen lassen |
| Qualifikationsphase I (Jgst. 11) | Wovon handelt das Stück? | Wie erforsche ich es? | | Elektrodynamik | wer die Elektronen schiebt, warum die Elektronen Bilder zeichnen können, warum sich ein Motor dreht und warum dicke Spule Drossel heißt | Messen und wieder Messen, mit verschiedenen Messgeräten an ruhenden und bewegten Ladungen, in magnetischen und elektrischen Feldern...
| Optik und Wellen
| warum Licht plus Licht Schatten sein kann, warum Katzen nicht in die Mikrowelle gehören und was Fettflecke und Seifenblasen mit CDs gemeinsam haben
| Pendelnde Energie zwischen einem Kondensator und einer Spule lässt sich projizieren, Radio- und Mikrowellen abtasten, Licht- und Röntgenspektren aufzeichnen...
| Relativitätstheorie
| von super schweren Teilchen, verkürzten Zollstöcken und ungleich alten Zwillingen
| Simulation, etwas Theorie, Filme und viel Diskussion
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Qualifikationsphase II (Jgst. 12)
| Wovon handelt das Stück?
| Wie erforsche ich es?
| Quantenphysik
| von Elektronen, die Quanten werfen, von Licht das sich am Doppelspalt nicht entscheiden kann
| am Licht, das Elektronen aus Metallen schlägt, an Spektren, die aus Atomen kommen, an Strahlung, die Bleiplatten durchdringt
| Thermodynamik (nur LK)
| warum die Motoren laufen und warum Chaos nicht immer zum Chaos führt
| am Wärmemotor, an wild springenden Glaskügelchen und am umgepoltem Kühlschrank
| Kernphysik
| vom Zerschlagen und Verschmelzen der Kerne, von Spaziergängen im Teilchen-Zoo
| Messungen zur Radioaktivität, Simulation |
Details zu den Unterrichtsinhalten finden Sie in unserem schulinternen Curriculum für die Oberstufe. Leistungsbeurteilung und -bewertungGrundsätzlich werden alle Leistungen, die im Rahmen des Unterrichts erbracht werden, zur Leistungsbewertung verwendet. Dazu gehört also insbesondere die Fertigkeit, das erworbene Wissen im Unterricht anzuwenden, z. B. bei der Deutung des Ergebnisses eines Experiments. Sowohl bei den schriftlichen (Klausuren) wie auch bei den mündlichen Leistungen wird neben der sachlichen auch die (fach-)sprachliche Richtigkeit bewertet. KlausurenIn der Einführungsphase (EF bzw. Jgst. 11) werden pro Halbjahr eine und in den zwei Jahren der Qualifikationsphase (Q1 und Q2 bzw. Jgst. 12 und 13) zwei Klausuren geschrieben. Die Klausuren werden - den Vorgaben für alle Unterrichtsfächer entsprechend - im Grundkurs zweistündig geschrieben, erst in der Q2/Jgst.13 erhöht sich die Stundenzahl. Für Leistungskurse gelten (wie in anderen Fächern auch) abweichende Regelungen. Die in der Q1 zu schreibende Facharbeit kann natürlich auch im Fach Physik geschrieben werden. Sie ersetzt dann eine reguläre Klausur. Inhaltlich decken die Klausuren überwiegend die Unterrichtsinhalte der seit der letzten Klausur vergangenen Unterrichtsstunden ab, ein Rückbezug auf allgemeine physikalische Kenntnisse erfolgt jedoch in geringerem Umfang ebenfalls. Die Bewertung (erzielbare Punktzahlen für Teilaufgaben) orientiert sich sowohl an der Komplexität und dem Schwierigkeitsgrad der Aufgabe als auch an der erforderlichen Bearbeitungszeit.
Teilnahme am UnterrichtsgeschehenUnterrichtsgespräche dienen nicht nur der Überprüfung des Leistungsstands, sondern auch der Schulung des Diskussionsvermögens. Die Interpretation eines physikalischen Phänomens kann, wenn sie korrekt begründet ist, auch dann ein wertvoller Unterrichtsbeitrag sein, wenn sie sich letztendlich als sachlich falsch herausstellt. Referate und (unvorbereitete) Schülervorträge gehen ebenfalls in die Notenfindung ein, allerdings muss bei Referaten und Präsentationen von Gruppenarbeiten stets erkennbar sein, von wem die erbrachte Leistung stammt (z. B. dadurch, dass sich die Vortragenden abwechseln). Wiederholungen (z. B. zu Stundenbeginn), mündliche Stundenzusammenfassungen und Protokolle (Verlaufs-, Ergebnis- oder Versuchsprotokolle) stellen weitere bewertungsrelevante Leistungen dar. Der Text zur Ausstattung der Physik wird bald ergänzt. Wir arbeiten und unterrichten in allen Jahrgangsstufen mit aktuellen Lehrwerken, die auf die neuesten Lehrpläne und Richtlinien zugeschnitten sind. Dabei handelt es sich um folgende Bücher: | In der Erprobungsstufe: | Fokus Physik (Cornelsen, 2008) | | In der Mittelstufe: | Impulse Physik 2 (Klett, 2009) | | In der Oberstufe: | Metzler Physik (Schroedel, 2007) | Mit Kräften kennen wir Physiker uns bekanntlich aus. "Wir Lehrkräfte" FLehr sind: - Holger Ackermann (Ac)
- Ivo Bartoš (Bt)
- Jens Jacobi (Ja)
- Peter Jeske (Je)
- Eckart Mennicken (Mn)
- Daniel Niggemann (Ni)
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